Aktuelles

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg e. V.

am Sonntag, den 02. April 2017

 

Aufstellung um 08:30 Uhr beim Vereinslokal Gasthaus Bichler

anschließend Kirchenzug mit Gottesdienst und Gedenken am Kriegerdenkmal

Alle Vereinskameraden und Ortsvereine mit ihren Fahnen werden gebeten, sich zu beteiligen.

Danach Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Bichler

 

Tagesordnung

Begrüßung durch den 1. Vorstand

Ehrung von Mitgliedern

Bericht Kassier

Bericht Rechnungsprüfer (Entlastung d. Vorstandschaft)

Bericht Schriftführer

Bericht 2. Vorstand (IG-Versammlung)

Bericht 1. Vorstand

Wünsche und Anträge

2016 Herbstversammlung

Veteranenverein mit immer mehr Jungen
Jahresversammlung der KSK-Ramerberg

Mitgliederehrung, ein erneuter Vereinszuwachs und ein Spitzenergebnis bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge waren Hauptpunkte bei der Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft.

VON JOHANN PENZKOFER

Ramerberg – Nach kontinuierlich zunehmenden Neuaufnahmen junger Mitglieder zählt die KSK Ramerberg derzeit 146 Mitglieder. Aktuell auf nur noch zwei Veteranen zusammengeschrumpft sind die als echte Kriegsteilnehmer eingetragenen Vereinsmitglieder. Mit 71 ehemaligen Bundeswehrsoldaten hält sich die Zahl der Reservisten nahezu im Gleichstand mit den „Nichtgedienten“ die als Förderer den Ramerberger Traditionsverein unterstützen.

Weiter im Versammlungsverlauf ergänzten sich Vereinsvorstand Johann Weiderer und Kassier Rudi Riedl in ihren Ausführungen über zahlreiche Aktionen. Berichtet wurde von der Teilnahme bei hiesigen und auswärtigen Veranstaltungen sowie dem Ausflug der Interessengemeinschaft nach Schlesien mit 26 Ramerberger Mitgliedern. In diesem Zusammenhang dankte man Prälat Günther Lipok für seine erneute Bereitschaft als Veranstaltungsleiter der Gedenkfeier auf dem Soldatenfriedhof in Breslau, wie auch seine Zusage für den nächsten Einsatz im April beim Viertage-Ausflug nach Triest an der Slowenisch-Kroatischen Adriaküste.

Inhaltlich zusammengefasst wurde neben beachtlichen Gruppen- und Einzelergebnisse vor allem der erste Platz beim Stockschießen um den Ramerberger Gemeindepokal sowie der Teilnahme mit einem geschmückten Festwagen bei der Leonhardi-Fahrt in Graben. Erwähnt wurde auch die durchwegs gute Beteiligung bei den Auswärtsveranstaltungen in Emmering und Söchtenau sowie als Patenverein beim 150-jährigen Gründungsfest in Attel. Dabei wurde durch Vereinsvorstand Weiderer hervorgehoben, dass nach der Restaurierung der „alten“ Vereinsfahne sich die KSK-Ramerberg nahezu bei allen Veranstaltungen mit zwei Fahnenabordnungen beteiligt. Für Weiderer ist das Besondere daran, dass im Gegensatz zu bisherigen Traditionsvereinen, die wegen Nichtinteresse der Mitglieder bereits „schließen“ müssen, der hiesige Veteranenverein zusätzlich von einer kontinuierlich anwachsenden Jugendmannschaft mit eigener Fahne präsentiert wird.

Bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge wurde mit einem Spendenergebnis von mehr als 1200 Euro ein nochmals gesteigerter Erlös zum Vorjahr erzielt. Außerdem wurde von den Sammlern lobend erwähnt, dass sie in allen Häusern durchwegs gut aufgenommen wurden.

Als aktuell anstehende Veranstaltungstermine der Krieger- und Soldatenkameradschaft wurde die Adventsfeier am 9. Dezember sowie die traditionelle Christbaumversteigerung am 30. Dezember jeweils im Gasthaus Bichler genannt. Und als voraussichtliche Termine im neuen Jahr wurden die Frühjahrsversammlung am 2. April sowie die Viertagesfahrt der Interessengemeinschaft vom 20. bis 23. April bekannt gegeben.       prj

Bild: Ra_Ehrung_KSK                    FOTO PENZKOFER

Bilderklärung: Josef Labsch (Mitte) wurde von den Vorständen Hans Weiderer und Josef Schosser (v.l.)  für wurde 40-jährige Mitgliedschaft mit der Anstecknadel der Ramerberger KSK ausgezeichnet.

2016 Volkstrauertag in Ramerberg

Das Gedenken zum Volkstrauertag wird in Ramerberg traditionell eine Woche nach dem Feiertag begangen. Mit einem Gedenkgottesdienst von Prälat Günther Lipok und der anschließenden Ehrung am Kriegerdenkmal gedachten viele Pfarrangehörige zusammen mit den Fahnenabordnungen der Ortsvereine und einer Bläsergruppe der unzähligen Kriegsopfer der beiden Weltkriege.

Die Kranzniederlegung am Ehrenmal bezeichnete Bürgermeister Georg Gäch als Respekt vor den gefallenen Soldaten wie auch dem großen Leid der Zivilbevölkerung. Zwar müssen wir für nunmehr 70 Jahre Frieden unendlich dankbar sein, gleichzeitig aber feststellen, dass es weltweit gesehen keinen Deut besser geworden ist. Die aktuellen Krisenherde liegen meist außerhalb Europas und treffen uns zunächst nur in den täglichen Nachrichten oder mit einem Heer an Flüchtlingen. In Anlehnung an ein Zitat von Konrad Adenauer sind Frieden und Freiheit die Grundlagen jeder menschenwürdigen Existenz. Nach einer Meinungsäußerung von Bürgermeister Gäch haben diesen Satz aber viele Diktatoren und Politiker noch nie gehört, oder sind zu einfältig um ihn zu verstehen. Nach seiner Überlegung wäre es für die gemeinsam Verantwortlichen wohl heilsam, wenn alle Namen hier am Kriegerdenkmal ihnen als persönlichen Verluste übersetzt würden.   prj

 

Bild: Ra_Volkstrauer  

FOTO  PENZKOFER

Ehrung am Ramerberger Kriegerdenkmal  

Gründungsfahne des Ramerberger Veteranenvereins

Restaurierung und Wiederweihe nach 93 Jahren

Ramerberg -  Im Anschluss an einen Festgottesdienst mit Wiederweihe der „alten“ Veteranenfahne durch Prälat Günther Lipok und einer eindrucksvollen Ehrung am Kriegerdenkmal stand die Freude am Feiern im Vordergrund. Von der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg als Festgäste eingeladen waren neben der gesamten Bevölkerung auch alle Ortsvereine sowie zahlreiche Nachbarvereine.

Anlass war die erstaunlich gut gelungene Restaurierung der Gründungsfahne des Ramerberger Veteranenvereins.  Vom Kirchenzug bis zum Schluss wurde das Fest von der Rotter Blasmusik musikalisch umrahmt.

Vor 93 Jahren, am 6. Mai 1923, war von den Ramerberger Veteranen des ersten Weltkrieges neben dem Kriegerdenkmal zu Ehren der Gefallenen aus der Pfarrei auch die erste Vereinsfahne geweiht worden.  In der Vereinschronik wird dieser Tag als Gründungstag mit 96 Vereinsmitglieder genannt. Weiter ist zu lesen, dass unter den schwierigsten Bedingungen der Nachkriegszeit bereits im Herbst 1922 Spenden für Denkmal und Fahne gesammelt wurden. Gespendet wurden nur Naturalien, da das Inflationsgeld als Zahlungsmittel nahezu wertlos war.

Als dann im Jahre 1956 eine neue Fahne gekauft und vorher schon aus dem „Veteranenverein“ die aktuelle „Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg“ (KSK) wurde, hatte die „alte“ Veteranenfahne ausgedient. Durch 33 Dienstjahre ziemlich ramponiert und unansehnlich geworden, blieb sie sechs Jahrzehnte lang völlig unbeachtet in einem Schrank verborgen.

Durch einen rasanten Mitgliederzuwachs, vor allem durch auffallend viele Jugendliche, setzte in jüngster Zeit beim Vereinsvorstand Hans Weiderer ein Umdenken ein. Und seine Überlegung, den Vereinsnachwuchs mit einer zweiten Vereinsfahne zu motivieren, würde auch eine leicht überschaubare Investition rechtfertigen. Seine lapidare Anfrage bei der Fahnenstickerei Kössinger: „Ob sich für dieses „alte Stück“ eine Reinigung und ein bisschen Reparatur „überhaupt noch lohnt“, brachte aber eine höchst erstaunliche Expertenmeinung ans Tageslicht. Unter der hässlichen Schmutzschicht des Fahnentuches und den überaus deutlichen Gebrauchsspuren auf den Stickereien verbarg sich eine überaus kunstvolle Handarbeit von beachtlichem Wert, die heutigen Fahnen qualitativ haushoch überlegen ist. Entsprechend freute sich der Vereinsvorstand: „Wenn des Herrichten auch nicht billig war, die knapp 100 Jahr oide Fahne steht jetzt wieder wie neu da.“ Und weiter erklärte Vorstand Weiderer, dass die Fahnenstickerei größten Wert darauf gelegt habe, dass die Ursprünglichkeit der restaurierten Fahne erhalten blieb und der grundsätzliche Charakter nicht verändert wurde. Dies konnte den Fahnenspezialisten zufolge aber nur erreicht werden, weil bei der Fahnenreparatur die ursprüngliche Sticktechnik Verwendung fand. Dazu musste aber neben der alten klassischen Handstickerei auch die seit 1829 sogenannte Seidenkurbelstickerei in allen Variationen beherrscht werden.  prj

Sonderzug Breslau/Schlesien 21.–24.04.16

Ausflug der Interessengemeinschaft

Beim diesjährigen Ausflug nach Breslau waren 25 Ramerberger dabei. Es war ein sehr gelungener Ausflug, die Breslauer haben uns herzlich aufgenommen. Die Stadt Breslau ist bekannt für die eisernen Zwerge, welche Sie hier auch in Fotos besichtigen können  J

Höhepunkt war auch in diesem Jahr die Gedenkfeier, die neben dem polnischen Geistlichen auch von unserem Prälat Lipok begleitet wurde.

Sche war´s wieder bei der Christbaumversteigerung 2015

Lächelnd Am 29.12.2015 veranstaltete die Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg e.V. seine

9. Christbaumversteigerung.

Mittlerweile schon eine Tradition in Ramerberg geworden. Vorstand Johann Weiderer konnte beim Gasthaus Bichler viele Interessenten im vollen Wirtssaal begrüßen. Neben Sommerbank und Vogelhäuschen wurden auch wieder Speck und Brot, Käse und Wein, Honig und vieles weitere mehr versteigert. Leider konnte nicht jeder Besucher ein Schnäppchen ergattern. Auch die Wirtin hat zugeschlagen und eine von 3 leckeren Torten ersteigert.

Der Veteranenverein Ramerberg möchte sich herzlich bei den vielen Spendern und dem Versteigerer Bruno Hiebl bedanken.

Unser besonderer Dank gilt aber auch den zahlreichen Besuchern aus der Gemeinde Ramerberg und den Nachbargemeinden sowie den anwesenden Vereinen für das eifrige und fleißigeSteigern.

Sammlung Kriegsgräberfürsorge 2015

In der Zeit vom 30. Oktober  bis 20. November 2015 waren Mitglieder der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg im Gemeindebereich zur Haussammlung  2015 für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterwegs.

Unser großer Dank gilt den Sammlern und großzügigen Spendern.

Der gesammelte  Betrag von 1.182,00 Euro wird ohne Abzug für die Kriegsgräberfürsorge verwendet.

Ausflüge

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg e. V. besuchte am Samstag den 28. November die KZ-Gedenkstätte Dachau.

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Jahresversammlung der KSK-Ramerberg

Ein anhaltender Mitgliederaufschwung sowie die, durch Pius Graf als Vertreter der Interessengemeinschaft außergewöhnlichen Ehrung  waren Mittelpunkt bei der Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft. Nach kontinuierlich zunehmenden Neuaufnahmen zählt die KSK Ramerberg derzeit 142 Mitglieder. Und nach dem Tod von Rupert Forstner sind die als Kriegsteilnehmer eingetragenen Vereinsmitglieder auf nur noch zwei echte Veteranen zusammengeschrumpft. 

In den vergangenen Jahren bis zum Gleichstand rückläufig, hat sich in Folge der Wehrpflichtauflösung und zunehmend mehr „jugendlicher“ Vereinsmitglieder die Reservistenzahl ehemaliger Bundeswehrsoldaten zugunsten der „Nichtgedienten“, die als Förderer den Ramerberger Traditionsverein unterstützen, verschoben. Diese Entwicklung mag auch der Grund einer Anfrage eines Versammlungsteilnehmers gewesen sein, „ob es eigentlich Sinn macht, dass bei Beerdigungen von Vereinsmitgliedern auch in Zukunft noch mit der Vereinskanone Salut geschossen wird“.  Mit einer Erklärung des Vereinsvorstandes, dass diesbezüglich immer das Einverständnis der Trauerfamilie eingeholt wird, war die kurz aufflammende  Diskussion schnell wieder zu Ende.

Weiter im Versammlungsverlauf ergänzten sich Vereinsvorstand Johann Weiderer und Kassier Rudi Riedl in ihren Ausführungen. Mit der zweideutigen Erklärung   „Hast koa Geld, is nix, hast aber oans, is a nix“ machte der Vorstand deutlich, dass ein zwar grundsätzlich erfreulicher Kassenstand auch Sorgen bereiten kann. Für Weiderer kommt verärgert dazu, dass ein solides und sparsames aber auch gewinnmaximiertes Wirtschaften zwar einen Steuerberater notwendig, das „von oben vielgelobte“ Ehrenamt aber bestimmt nicht leichter macht.

Weiter wurde von der Teilnahme bei zahlreichen Aktionen sowie hiesigen und auswärtigen Veranstaltungen und dem Ausflug der Interessengemeinschaft nach Berlin-Uckermark mit 26 Ramerberger Mitgliedern berichtet. Bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge wurde wieder ein beachtliches Spendenergebnis erzielt. Außerdem wurde von den Sammlern lobend erwähnt, dass sie in allen Häusern durchwegs gut aufgenommen wurden.

Inhaltlich zusammengefasst wurden die Gruppen- und Einzelergebnisse beim Gemeindepokal- und Reservistenschießen in Miesbach. Erwähnt wurde neben der Teilnahme mit einem geschmückten Festwagen bei der Leonhardi-Fahrt in Graben auch die Beteiligung bei mehreren Auswärtsveranstaltungen sowie dem Bezirkstreffen in Törwang.

Abschließend wurde zu den aktuell anstehenden Veranstaltungsterminen der Krieger- und Soldatenkameradschaft eingeladen. Für Kurzentschlossene besteht noch Gelegenheit zur Anmeldung für den Ausflug zur KZ-Gedenkstätte in Dachau am kommenden Samstag.  Weiter wurden die Adventsfeier am 11. Dezember sowie die traditionelle Christbaumversteigerung am 29. Dezember jeweils im Gasthaus Bichler genannt. Und als voraussichtliche Termine im neuen Jahr folgen die Frühjahrsversammlung am 10. April sowie die Viertagesfahrt vom 21. bis 24. April nach Breslau / Schlesien.       prj

Gedenken zum Volkstrauertag

Das Gedenken zum Volkstrauertag wird in Ramerberg traditionell eine Woche nach dem Feiertag begangen. Mit einem Gedenkgottesdienst und der anschließenden Ehrung am Kriegerdenkmal gedachten viele Pfarrangehörige zusammen mit den Fahnenabordnungen der Ortsvereine und  der Blaskapelle Ernstorfer der unzähligen Kriegsopfer der beiden Weltkriege. Die Kranzniederlegung am Ehrenmal bezeichnete Bürgermeister Georg Gäch als Respekt vor den gefallenen Soldaten wie auch dem großen Leid der Zivilbevölkerung. Eine in 70 Jahren stabilisierte Demokratie darf aber nicht über die weltweit zunehmenden Konflikte hinwegtäuschen. Und es ist auch nicht selbstverständlich, dass uns Frieden und Freiheit weitere Jahrzehnte erhalten bleibt. Mit dem Hintergrund seiner persönlichen Angst vor einem „Rechtsruck“ und der Gefahr, dass der politische Extremismus weiter  gestärkt wird, ist es für Georg Gäch wichtig, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen und die Gesellschaft nicht zu überfordern. Und mit einem Appell an die große Politik gewandt, fordert er als Verantwortlicher der Gemeinde Ramerberg den Waffenexport als Voraussetzung für die Flüchtlingsströme konsequent einzustellen. prj

Grillfest zum Gemeindepokalschießen

Den Sieg beim Gemeindepokalschießen der Schützengesellschaft Zellerreith e.V. gehört gefeiert.

 

Daher haben wir uns am 05. Juli in Katzbach zum Grillen getroffen.

 

Vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben, dass dies ein schönes Fest geworden ist.

Ausflug der Interessengemeinschaft

Sonderzug

BerlinlUckermark

23.-26.04. 2015

 

Vom Veteranenverein Ramerberg waren 26 Teilnehmer dabei. Insgesamt war es ein gelungener und gut organisierter Ausflug. 

Höhepunkt war die Gedenkfeier die von Prälat Günther Lipok und der Niklasreuther Musik gestaltet wurde.

Frühjahrsversammlung 2015 mit Neuwahlen

Am 19. April 2015 fand

im Gasthaus Bichler, Ramerberg

die Frühjahrsversammlung mit Neuwahlen statt.

 

 

Die neue Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorstand: Johann Weiderer   

2. Vorstand:Josef Schosser      

1. Kassier: Rudolf Riedl    

1. Schriftführer: Josef Maier sen.    

Beisitzer: Johann Scherfler jun., Maier Fred, Bürger Ludwig

Kassenprüfer: Franz Untergehrer, Leonhard Käsweber

Fahnenabordnung: Josef Schuster, Josef Stellner, Hans Sixt

Erneuerung der Gedenktafel

Die Vorstandschaft der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ramerberg bedankt sich herzlich bei der Wirtin vom Gasthaus Bichler, Gitti Scherer. Sie hat die Kosten für die Erneuerung der Gedenktafel der Kriegsteilnehmer des 2. Weltkrieges übernommen.

Tauschbörse für Vereinskleidung

Die KSK Ramerberg e.V. bietet Vereinskleidung zum Tauschen an.

 

Gerne können sich die Mitglieder melden, falls es Jacken oder Hüte gibt, die zu groß oder zu klein geworden sind!

Lächelnd

Derzeit kann folgendes angeboten werden:

Jacke Größe 54/56

 

Bei Interesse/Rückfragen können Sie sich gerne bei Familie Weiderer melden!

 

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